Wie du selbst die Leitfähigkeit deines Wassers misst !!!
Der erste wichtige Schritt.
Toll das du dich für dein Wasser interessierst. Dafür erstmal ein großes Lob an dich.
Heutzutage ist es absolut essentiell zu wissen wie die Qualität des Wassers ist.
Der nächste Schritt,
erstmal musst du wissen was die Begriffe bedeuten. Wenn du weißt, was diese Begriffe bedeuten, erst dann kannst du besser beurteilen bzw. hast du ein erstes Indiz, ob es für dich sinnvoll ist eine Wasserveredelung bei dir Zuhause zu installieren.
TDS (Total Dissolved Solids)
Bedeutung: Die Gesamtmenge aller organischen und anorganischen Stoffe, die in einem bestimmten Volumen Wasser gelöst sind. Dazu gehören Mineralien, Salze, Metalle und andere organische Verbindungen.
Leitfähigkeit
Die Leitfähigkeit von Wasser gibt an, wie viele gelöste Ionen – wie Mineralien, Salze und andere gelöste Stoffe – sich darin befinden. Je höher die Konzentration dieser gelösten Teilchen ist, desto besser leitet das Wasser Strom. Es ist somit ein Indikator für die Wasserqualität, wobei eine hohe Leitfähigkeit auf eine stärkere Mineralisierung oder mögliche Verunreinigungen hinweisen kann.
Die Einheit „µS“ oder „ppm“.
MicroSiemens (µS) und ppm (parts per million) sind Einheiten zur Messung der gelösten Stoffe in Wasser, die indirekt über die elektrische Leitfähigkeit bestimmt werden. Während ppm die Konzentration der gelösten Feststoffe als Verhältnis von Stoff zu Million Teilen ausdrückt, misst MicroSiemens direkt, wie gut das Wasser Strom leitet. Eine höhere Leitfähigkeit (und damit ein höherer µS-Wert) bedeutet mehr gelöste Ionen. Die beiden Einheiten sind ungefähr umwandelbar: 1 ppm ~ 2 µS